Magazin Squaremeter: Gartenparadies

Am 27.10.2014

Mit dem PARK LINNÉ entsteht in Köln-Braunsfeld eine neue Dimension urbaner Wohn- und Lebenskultur: Auf einer Fläche von 5,3 Hektar werden in den nächsten Jahren in verschiedenen baustufen insgesamt 24 Wohn- und Einfamilienhäsuer mit 400 Wohnungen zum Kaufen und Mieten gebaut. In spätestens fünf Jahren soll der PARK LINNÈ ein botanisches Wohnparadies sein.

Als Martin und Michael Dornieden vor knapp zehn Jahren ihre Pläne für den PARK LINNÉ vorlegten, wünschten ihnen skeptische Wettbewerber viel Glück. Ausgerechnet die Industriebrache an der Eupener Straße in Köln-Braunsfeld, wo die Firma Sidol bis in die Sechzigerjahre hinein Scheuermittel produziert hatte, wollten die beiden Brüder in ein ganz neues Quartier für gehobene Wohn- und Lebenskultur verwandeln.

Städtisches Quartier
Zwar lag das Areal seit vier Jahrzehnten brach und die Eupener Straße hatte seit den Neunzigern eher das Image, ein Technologie- und Gewerbegebiet zu sein. Doch die Dornieden-Brüder waren überzeugt: Städter, die die Natur lieben und in gehobener Nachbarschaft wohnen wollen, werden von einer Gartenstadt, mit eleganten Stadtvillen, klassischen Stadthäusern, charmanten Lofts und stilvollen Stadtwohnungen im Kölner Nobelbezirk Lindenthal begeistert sein. Auf einer Fläche von 5,3 Hektar entstehen in den nächsten Jahren in verscheidenen Baustufen insgesamt 24 Wohn- und Einfamilienhäuser mit 400 Wohnungen, die zwischen 55 und 205 Quadratmeter groß sind. Für Mieter kostet der Quadratmeter im Schnitt 13 Euro, für Eigentümer 4.200 Euro. Die Nebenkosten liegen bei rund 3,20 Euro pro Quadratmeter. Die Wohneinheiten überzeugen mit hochwertiger Ausstattung: ausschließlich Markenprodukte, Bäder mit Designausstattung und bodengleichen, gefliesten Duschen, Fußbodenheizung und Videogegensprechanlage mit Farbmonitor. Das Energiekonzept ist nachhaltig: Pellets - gasbetriebene Blockheizkraftwerke versorgen jeden Wohnblock mit Wärme und Heißwasser.Namenspatron des Wohnquartiers ist nicht ohne Grund der schwedische Botaniker Carl von Linné. Knapp zwei Drittel der Grundfläche sind Grün - und Freiflächen. Auf 19.000 Quadratmeter entstehen Alleen und weitläufige Themengärten, die vom Kirchhain über den Duftgarten bis zum Magnolienplatz reichen. Weitere 14.000 Quadratmeter sind für Plätze, Spielstraßen und Spielplätze sowie Wasserspiele vorgesehen.

Klare Formen und stimmige Fassaden
Architektonisch geht es eher sachlich zu. Klare Formen, weißer Anstrich, bodentiefe Fenster. Jedes Haus erhält sein eigenes Gesicht. Keine Wohnung gibt es zweimal. Der Baustil ist jedoch stets angelehnt an die klassische Moderne oder an den Bauhaus-Stil des ehemaligen Sidol-Gebäudes, in dem Büros entstehen. Das Entree zum Park Linné bilden zwei denkmalgeschützte Pförtnerhäuschen aus den Zwanzigerjahren an der Eupener Straße. Im rechten sitzt deas Café Linné, im linken der Doorman, der auf Wunsch den Post- und Paketservice erledigt und einen Handwerker oder Babysitter besorgt.Vom Eingang her geht es zu Fuß, per Auto oder Fahrrad direkt auf die von Sumpfeichen umrahmte Hildegard-von-Bingen-Allee. Wer motorisiert ist, stellt sein Fahrzeug in der Tiefgarage ab und gelangt von dort aus über einen Aufzug bequem in seine Wohnung. Überzeugend ist vor allem die 1a-Lage des Objekts: Der Stadtwald lädt die Bewohner des Park Linné zum Spazieren oder Sporttreiben ein, und gleichzeitig sind sie mit der Straßenbahn in zehn Minuten in der Kölner City. Der Park Linné ist heute schon ein höchst attraktiver Standort- in spätestens fünf Jahren wird tatsächlich ein botanisches Wohnparadies sein.

Autor: Julia Leendertse

Artikel im Magazin Sqaremeter, Ausgabe Oktober 2014