Juni 2018

06.06.2018
PARK LINNÉ zieht ins Finale des ULI-Wettbewerbs ein.

Mai 2018

10.05.2018
Fuß- und Radweg wird temporär umgeleitet.

April 2018

27.04.2018
CRIOLLO-Kennenlernfest im Cilentano.

Dezember 2017

15.12.2017
NRW-Bauministerin im PARK LINNÉ.

November 2017

02.11.2017
Domus-Roadshow im PARK LINNÉ.

Oktober 2017

09.10.2017
Die SIDOL-LOFTS sind bezogen.

September 2017

11.09.2017
Tag des Denkmals im PARK LINNÉ.

Juni 2017

26.06.2017
Tag der Architektur im PARK LINNÉ.

Mai 2017

16.05.2017
DORNIEDEN gehört zu Deutschlands Kundenchampions.

08.05.2017
PARK LINNÉ auf der Immobilienmesse.

03.05.2017
DORNIEDEN auf der POLIS Convention.

April 2017

12.04.2017
Bernd Hütter erweitert Geschäftsführung.

März 2017

14.03.2017
Open House am 19. März.

01.03.2017
Baubeginn für CRIOLLO.

Februar 2017

09.02.2017
Erster Mieter für die Sidol-Lofts.

Dezember 2016

13.12.2016
Bondingmesse ein voller Erfolg.

November 2016

29.11.2016
Dornieden auf der Bondingmesse in Aachen.

04.11.2016
Innovationen und Impulse für den Immobilienmarkt.

September 2016

12.09.2016
Projektentwickler auf der EXPO REAL.

August 2016

18.08.2016
Sidol-Lofts: Moderne Büros, einzigartiges Ambiente.

Juni 2016

27.06.2016
Tag der Architektur ein voller Erfolg.

12.06.2016
Tag der Architektur am 26. Juni.

April 2016

11.04.2016
Spielplatz an die Stadt Köln übergeben.

März 2016

18.03.2016
Bäckerei Mauel im CAFÉ LINNÉ.

01.03.2016
Martin Dornieden als BFW-Landesvorsitzender bestätigt.

Januar 2016

29.01.2016
Bauarbeiten im PARK LINNÉ schreiten voran.

Dezember 2015

07.12.2015
Nächsten beiden Wohngebäude gehen in den Verkauf.

September 2015

22.09.2015
FIABCI-Wettbewerb: COLÓN holt Gold.

15.09.2015
Die Sidolfabrik im Wandel der Zeit.

08.09.2015
Die Sidolfabrik am Tag des Denkmals.

01.09.2015
Der Grundstein für den nächsten Bauabschnitt ist gelegt.

August 2015

12.08.2015
FIABCI: COLÓN zieht ins Finale ein.

Juli 2015

08.07.2015
Tag der Architektur begeistert Besucher.

Juni 2015

27.06.2015
Tag der Architektur.

April 2015

16.04.2015
Erfolgsmeldungen aus dem PARK LINNÉ.

Januar 2015

21.01.2015
AUSGEZEICHNET.

November 2014

28.11.2014
Verkaufsstart neuer Bauabschnitt im PARK LINNÉ.

Oktober 2014

27.10.2014
Magazin Squaremeter: Gartenparadies.

September 2014

19.09.2014
FIABCI Prix d´Excellence: Auszeichnung für den PARK LINNÉ.

Juni 2014

16.06.2014
Kick-Off Veranstaltung.

Mai 2014

24.05.2014
DORNIEDEN auf der Kölner Immobilienmesse.

09.05.2014
GRUNDSTEINLEGUNG IM PARK LINNÉ.

Januar 2014

24.01.2014
SCHOKOLADEN-SEITEN - DIE PARK LINNÉ ZEITUNG.

Dezember 2013

07.12.2013
NEUES GROSSES OPEN HOUSE.

November 2013

10.11.2013
OPEN HOUSE im PARK LINNÉ.

Oktober 2013

25.10.2013
Servicemanager jetzt noch länger für die Bewohner da.

September 2013

23.09.2013
Leuchtende Häuser, grünere Städte und steigende Löhne.

05.09.2013
COLÓN Vermietungsbeginn.

August 2013

22.08.2013
PARK LINNÉ - temporäre Umleitung Fuss- und Radwegeverbindung.

07.08.2013
Der Baustart für das Ensemble MARCOLINI ist erfolgt.

Oktober 2012

31.10.2012
62 Prozent des Wohnareals sind Freiflächen.

30.10.2012
Viel Lob von allen Seiten.

30.10.2012
Dornieden startet mit drittem Baufeld.

August 2012

25.08.2012
CORTÉS Musterwohnung fertiggestellt.

08.08.2012
Weitere Wohnungen an Investoren verkauft.

Juni 2012

16.06.2012
CAFÉ LINNÉ wird eröffnet.

August 2011

09.08.2011
Dornieden verkauft 88 Wohnungen.

 

Martin Dornieden als BFW-Landesvorsitzender bestätigt

Am 01.03.2016

Bei der Mitgliederversammlung des BFW-Landesverbandes Nordrhein-Westfalen wurde Martin Dornieden in seinem Amt als Vorsitzender bestätigt. Dornieden führt den Verband der mittelständischen Immobilienwirtschaft bereits sechs Jahren. Die Mitgliederversammlung und der anschließende Immobilientag standen ganz im Zeichen der Zuwanderung. Vor rund 200 Gästen aus Politik und Wirtschaft wurde in vielen Fachvorträgen deutlich, dass die Integration von Flüchtlingen nur dann gelingen kann, wenn entsprechender bezahlbarer Wohnraum geschaffen wird. Die mittelständische Immobilienwirtschaft bekennt sich zu ihrer Verantwortung und ist bereit wie nie für diese Herausforderung, allerdings muss die Politik die entsprechenden Rahmenbedingungen schaffen. „Die Zeit drängt. Wir müssen jetzt zu konkreten Ergebnissen kommen“, betont Martin Dornieden, der als BFW-Landesvorsitzender einstimmig wiedergewählt wurde.

Die Zahlen sind eindeutig: „Alleine in Nordrhein-Westfalen müssen in den nächsten fünf Jahren rund 200.000 Wohneinheiten entstehen. Derzeit liegen wir bei rund 40.000 Fertigstellungen“, so Dornieden weiter. Knappes und deshalb teures Bauland, lange Genehmigungsverfahren in den Kommunen und steigende Baukosten durch immer neue Auflagen und Normen seien wesentliche Hürden für den Wohnungsbau. Oliver Arentz vom Institut für Wirtschaftspolitik an der Universität zu Köln sprach in seinem Vortrag von einer Gefährdung der sozialen Stabilität, wenn die Bürger das Gefühl hätten, ihnen würde etwas weggenommen. „Fakt ist, dass die Flüchtlinge den ohnehin schon großen Neubaubedarf noch erheblich steigern werden. Es darf nicht zu Verteilungskämpfen kommen.“ Besonders betroffen sind die Ballungszentren, wo die Wohnungsverknappung schon jetzt zum Teil dramatische Auswirkungen hat. „Flüchtlinge gehen dorthin, wo sie ihre Landsleute finden. Und das sind nun einmal die Metropolen“, so Arentz. Er schlägt eine Residenzpflicht für Flüchtlinge vor, um eine „Ghettoisierung“ zu verhindern und Lasten gleich zu verteilen. „Ein Wohnortzuweisungsgesetz wäre eine Möglichkeit, wie es beispielsweise Anfang der 90er Jahre für Aussiedler geschaffen wurde.“

Die Baulandentwicklung war Schwerpunktthema in einer Podiumsdiskussion mit Michael von der Mühlen, Staatssekretär im NRW-Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr, Hilmar von Lojewski als Beigeordneter des Deutschen Städtetages und Projektentwickler Martin Dornieden. Für von der Mühlen ist „bezahlbarer Wohnraum zu schaffen eine Frage von sozialer Gerechtigkeit.“ Von Lojewski rät den Kommunen, bewusster mit dem Wohnungsbau umzugehen. Für die Diskussionsteilnehmer muss der Wohnungsbau in den Kommunen zur Chefsache gemacht werden: „Und zwar interkommunal in Zusammenarbeit mit anderen Städten und Gemeinden. Diese Aufgabe können wir nur gemeinsam stemmen.“